Revitalisierung von Almen

1. Forstmulchen von den Almflächen

Beim Forstmulchen wird das oberirdische Material zerkleinert. Sträucher oder Baumstöcke stellen für uns kein Problem dar. Beim Mulchen ist es wichtig das Äste sowie Baumstöcke so fein wie möglich zerkleinert werden. Dadurch kann das Material schnell verrotten.

Arbeitstiefe: mit Traktor bis 5 cm

                    mit Raupe bis 15cm

Mehr übers Forstmulchen erfahren Sie hier

 

2. Roden der gemulchten Fläche

Mit der Rodungsfräse wird 15-30cm je nach Untergrund und Kundenwunsch in den Boden gearbeitet. Das Mulchmaterial wird mit dem Boden durchmischt und verrottet somit sehr schnell im Boden. Das Tiefe durchmischen hilft den pH-Wert im Boden zu verbessern.

>>In Waldgebieten bzw. auf verwilderten Almflächen ist meist mit übersäuerten Böden zu rechnen. Mit der Rodungsfräse wird die obere Humusschicht durchmischt und der pH-Wert deutlich verbessert. 

Durch das sofortige Anwalzen werden geringe Unebenheiten ausgebessert und gering kupiertes Gelände eingeebnet. Das Anwalzen hat auch den Vorteil das ein guter Bodenschluss nach dem Roden entsteht. Geringe Erosion durch die angepresste Oberfläche ist ein entscheidender Vorteil auf Almflächen. Weniger Probleme entstehen auch beim Säen von Saatgut.

Mehr übers Roden erfahren Sie hier

 

3. Ansäen mit Grünlandnachsägerät

Durch die Schlitztechnik ist kein Zusatzgerät für die Ansaat nötig und wir können die Fläche leistungsstark bestellen. Wir können aber auch mit einem kleinem Kultivator das Saatbeet vorher noch einebnen, somit ist eine perfekter Aufgang des Saatgutes sichergestellt.

Mehr über Grünlandnachsägerät finden Sie hier

Das Ergebnis

      • Geringe Erosion der Flächen
      • Eine gute Durchmischung der oberen Humusschicht
      • verbesserter pH-Wert
      • 3 Arbeitsgänge in einem Leistungspaket (AFS)

 

Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit uns auf